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Jedes der neun Täler, die zu den “Neun Glens” gehören, hat seinen eigenen Charakter, ein wahres Königreich von Wiesenblumen, Wasserfällen und Vögeln. Mit seinen gastfreundlichen Menschen, seiner warmherzigen Atmosphäre und einem bedeutenden Talent für gälischen Sport – insbesondere Hurling - hat dies Dorf am Fluß Dun am Ende des Glendun Tales sein eigenes kulturelles Bewußtsein. Cushendun hat eine einzigartige kornische Architektur. Es gilt im ganzen Land als ein Gebiet von außerordentlicher Naturschönheit und steht unter der Obhut des National Trust. |
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In Cushendun verbinden sich Naturschönheit und malerische Gebäude zu einer Kulisse von außergewöhnlichem Charme. Die Dorfmitte erweist sich als Überraschung, insbesondere wenn Sie von Norden her kommen, von wo eine scharfe Rechtskurve plötzlich den Blick auf eine Hauptstraße öffnet, die wie keine andere in Irland ist. Die Elemente sind täuschend einfach: weißgetünchte Häuser, ein Laden, eine Teestube und ein Pub (das für das kleinste in Irland gehalten wird). |
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Die Straße führt weiter über eine Brücke über den Dun. Wenn man genauer hinsieht, kann man die reizvolle Unregelmäßigkeit der Häuserfronten bemerken, die den unterschiedlichen Stil der Hauseingänge hervorhebt und der Straße ein lebendiges Aussehen verleiht. Cushendun ist seit langem ein Anziehungspunkt für viele von Irlands bekanntesten Künstlern und wird oft das Künstlerdorf genannt. In der Vergangenheit war es der Treffpunkt des damaligen ‘Artistic Set’ und ist noch heute ein Nährboden für Kunst und Dichtkunst. |
Aquarell von Sam McLarnon – Ulster Watercolour Society